|
||||
|
SiBild |
Bush und die Sachsen Nicht nur im Rhein-Main-Gebiet hat Bush für einen mächtigen Aufriss gesorgt. Bei den Sachsen war er schon vorher ein Renner. Seit der letzten US-Wahl gabs im Rokestuf-Forum 320 Beiträge zu dem mächtigsten Mann der Welt. Der Zähler für die Anzahl der Leser lief sogar so heiß, das er irgendwann mal zusammenbrach. Eine Top-Liste der meistgelesenen Threads und der Themen mit den meisten Beiträgen findet ihr am Ende des Newsletters. |
Der Retherder Nation "Seit Kanther, Koch und Kiep und Kohl steht das Kürzel CDU für Club der Untersuchungshäftlinge." "Ich wär [im nächsten Leben] ein Vorzeigelinker, alle anderen wären Stinker, ich wär für Minderheitenschutz und auch für Menschenrecht, und hätt in Spanien eine kleine Finca." Sprüche wie diese errethern zur Zeit die deutsche Nation. Zum Dank wird das klavierklimpernde Lästermaul aus Essen mit Auszeichnungen zugeschüttet. Am Aschermittwoch wurde er sogar zum Kehraus in den Bundestag eingeladen. Doch mit seiner siebenbürgischen Herkunft kann der in Hermannstadt geborene Hagen Rether nichts anfangen. In solchen Kategorien kann er 2005 nicht denken - so ein Verrether! |
| Hermannhattan | |
|
Airport 2007 wird Hermannstadt Seite an Seite mit Luxemburg Europäische Kulturhauptstadt. Auf den letzten Drücker fiel es den Ministern in Bukarest jetzt ein, den Ausbau des Hermannstädter Flughafens zum Dringlichkeitsprojekt nationalen Ranges zu erheben. 45000 Besucher pro Jahr seien zur Zeit kaum zu bewältigen und wenn ganz Europa auf Hermmanstadt blickt, dann wird das 5fache an Besuchern erwartet. Hoffentlich kriegen bald auch Ryanair und Co. das mit. |
Eine besondere Kulturtour durch Hermannstadt hat Tino Schaft den Lesern der Hermannstädter Zeitung am 4.2.05 nahegelegt. Fast unsichtbar, aber doch hörbar und manchmal auch spürbar, verteilen sie sich im ganzen Stadtgebiet: Kellerkneipen. Nicht immer mit typischer Kelleratmosphäre, aber ein gutes Umfeld für leise Konzerte oder Lesungen. Insgesamt 13 Lokale werden im Umfeld des Kleinen und des Großen Rings angeführt. Na dann: Prost! |
Der Kampf des Azzola
"Ich bin ein alter Mann, der endlich reichlich Zeit hat, über die ihm wesentlich erscheinenden Fragen seines Lebens nachzudenken, insbesondere über Fragen des Judentums, der deutschen Geschichte sowie der Prinzipien eines demokratischen und sozialen Rechtsstaates." So steht es auf seiner Homepage und diesen Leitsatz lebt Prof.i.R. Axel Azzola zur Zeit recht intensiv in den Foren der Landsmannschaft aus. Doch wehe, einer wagt es, zu widersprechen. Mit seinen Lieblingssätzen "Das gehört nicht hierher" und "Warum bleibt das ungerügt?" führt er dann einen überzeugenden Monodialog, dem alle Diskussionspartner erliegen. Alle? Alle, bis auf ein kleines Dorf... Ups, das ist eine andere Geschichte.
|
|
Ein Rumäne und doch kein Schieber
"Ein Rumäne wird mir bestimmt als Gauner abgenommen," dachte der Schieberschiri Robert Hoyzer und erzählte dem Staatsanwalt: "Der Chemnitzer Laurentiu Reghecampf hat mir geholfen, das Spiel zwischen seinem Verein und Paderborn zu schieben." Sofort kam der in Targoviste geborene Spieler auf eine Täter-Liste der BILD-Zeitung und er kam auch gleich in den Genuss einer Hausdurchsuchung durch pflichtbewusste Staatsdiener. Bloß: Sowohl die BILD als auch die Bullerei hat den Falschen erschossen. Reghecampf war zwar im Osten, aber in Cottbus und nicht in Chemnitz. Da müssen überirdische Fähigkeiten am Werk gewesen sein, um das Spiel Chemnitz gegen Paderborn zu schieben. Aber sowas traut man einem Mann aus dem Lande Draculas durchaus zu.
|
Perfekt integriert und doch gesturkelt Der ehemalige Handballbundestrainer Simon Schobel kam nach sechs Monaten, rechtzeitig zu seinem Geburtstag am 22.02.2005, aus dem Knast frei. Warum er im Gefängnis saß? Um von seinen deutschen Nachbarn endlich akzeptiert zu werden, hat der aus Petersdorf bei Mühlbach stammende ehemalige Handballer kräftig Steuern hinterzogen. "Er hatte geglaubt, das wäre hier so üblich," so Staatsanwalt Roland Stumpp. Die vorgetragenen Glaubensgründe und der Hinweis, dass der Staatsanwalt doch auch sein Bier auf den von Simon Schobel importierten Biertischen abgestellt hat, konnten nicht überzeugen. Ein Jahr lang muss sich der Fensterspringer von Hofweier nun noch bewähren. Wo der Landsmann nach der Haftentlassung hinzieht ist nicht klar. Seine Villa in der Nähe von Offenburg wurde zwangsversteigert. Vielleicht findet sich aber jemand, der dem "Gesturkelten" Asyl bietet. |
|
Tod einer Binsenweisheit Wer weiß es nicht? Der Purligar, die allseits bekannte und viel verwendete Bezeichnung für sibisächsische Lausebengels, leitet sich von einem Begriff ab, den vor Zeiten die edlen Herrschaften den rumlungernden Jungs in der Stadt zuriefen, wenn sie Gepäck zum Bahnhof bringen wollten: "Pour la garre!" Doch ein Blick ins Siebenbürgisch-Sächsische Wörterbuch verrät: die rumänischen Potlogari, i.e. "Gauner, Hochstapler, Nichtsnutze, Spitzbuben", standen Pate bei diesem Begriff. Soviele Franzosen waren dann wohl doch nicht unterwegs in Siebenbürgen, sondern eher ein paar Boieri mit ihren Cuconiţe. |
|
Rockbands, die in den 70ern auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft waren, gelten in deutschen Landen als Opa-Bands, bestens dazu geeignet Alt-68ern die Erinnerungen an ihre wilden Jahre zu konservieren. Anders hingegen in Rumänien. Mit einer "Ich - hab - die - Schnauze - voll - von - O-Zone - und - Manele" - Einstellung versammelt sich unter www.phoenix-fanclub.ro die Sekte "Ceata fanilor PHOENIX", deren Mitglieder selber unter Beschallung durch die angebetete Band gezeugt wurden. In gewohnt rotzigem Slang werden die aktuellsten Konzerte der Rock-Idole um Nicu Covaci kommentiert, Verräter wie der Zuhausebleiber Mircea Baniciu verrissen oder Groupies, die dem Geiger Mani Neumann "Mani, ich bin dein!" zurufen, durch den Kakao gezogen. Mädels, die glatt Töchter des Rheinländers mit der rumänischen Seele sein könnten, denn schließlich tourt Mani schon seit 25 Jahren mit PHOENIX durch die Weltgeschichte. |
Ceata II Peter Maffay singt wieder. Und wie! Binnen einer Woche schaffte der Muräne es mit seinem neuen Album "Laut und Leise" von 0 auf 1 in den deutschen Album-Charts. Doch nach wie vor fühlen sich die Maffay-Fans in Deutschland verhöhnt. So berichtet eine Zungebrecherin im Maffay-Forum:"Ich werde immer dumm angeschaut, wenn ich sage: Ich bin ein absoluter Peter-Maffay-Fan." Und ein Pechvogel dazu:"Dann heisst es Pickel oder Warzen Peter, Schlager Futzie oder Zwerg." Aber es gibt sie, die bekennenden Fans, z.B. unter www.peter-maffay-fanseite.de. Und letztlich ist der Blitzstart in den Charts der beste Beweis dafür, das viele Leute nach neuem Maffay-Stoff lechzen.
|
Tiriac und seineSchweine So ziemlich alles, was im rumänischen Business Rang und Namen hat - In- und Ausländer - , versammelte sich auf Einladung des Tennis - Auto - Versicherungen - Banken - Managers Ion Tiriac in den Westkarpaten zur Saujagd. Auf dem Gelände, das einstmals auch Spielwiese der inzwischen gefällten Eiche von Scornicesti war, durfte jeder, soviel er wollte. Nach zwei Tagen stand der Zähler bei 185 Wildschweinen - 150 mehr, als rumänische Gesetze erlauben. Den Rekord stellte Premier a.D. Adrian Nastase mit 23 Wildschweinen auf. Vor einem halben Jahr versprach er noch:"Ich höre mit der Jagd auf." Doch gewählt wurde er nicht, also muss er seine Wahlversprechen auch nicht halten. |
|
Bekenntnis eines AE-Fans Es gibt Fan-Seiten von O-Zone, es gibt Fan-Seiten von Metallica. Was aber ein richtiger Fan ist, der lässt seine Lieblingsband nicht im Stich. Unter www.amazonas-express-fan-seite.de.vu kommt jetzt eine Band zu Ehren, die allwöchentlich das anspruchsvolle siebenbürgische Ballpublikum (Lieblingsspruch: "Tipp-topp, de Musik noppt.") aus dem Raum Stuttgart bedient. Etwas verlegen fällt hingegen die Reaktion von Seiten der Band aus, aber die Jungs lassen sich bestimmt noch etwas einfallen. Wenn sie das "Wir - danken - Euch - ihr - seid - die - besten - Fans - der - Welt" nicht noch üben, dann werden sie nie die sächsischen Stones. |
Sus, sus, sus, la munte sus...
...sus la munte, la Bad Grund im Harz, fernab der Heimat, singt Rodica Oghercin wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Vor 8 Jahren folgte die Volksmusiksängerin ihrem Göttergatten in den Goldenen Westen. Hier stillte sie mit ihrer Stimme seine Sehnsucht nach der Heimat, dem teuren Banat. Ein Album hat sie dann auch aufgenommen, aber in Caransebes im Billigen Osten. Und so begann Rodica nach und nach auch bei Hochzeiten, Taufen und schließlich auch bei rumänischen Treffen im Norden Deutschlands über den "Dor de sat" zu singen. Mãããiii...
|
Geschichten vom Pitter Misch(5):Sachsen betrügt man nicht Guten Tag ihr guten Leut. Ich komme grad vom Medwescher Pitz. Von dem hab ich mir ein paar Bratwürste und eine Tafel Speck geholt. Der verschafft in jedem Winter ein paar Schweine, und dann schlachtet er sie. Und dann verteilt er sie unter unseren Leuten, so schwarz, unter der Hand. Der macht gute Wurst, nach altem siebenbürgischen Rezept, so wie wir es von zu Hause kennen. Ich habe ja mal von einem Fleischer gekauft, der steht immer in der Siebenbürger Zeitung. Aber die Wurst hat bei weitem nicht so gut geschmeckt.Und die war teuer, das glaubst du gar nicht. Der treibt sich ja nur Gespott aus unseren Leuten und betrügt sie. Kein Wunder, das er sich dann ein schönes Geschäft gebaut hat. Also früher, da hätte es sowas nicht gegeben. Man betrügt doch nicht die eigenen Leute. Mit meiner Daggi und dem Jens zanken wir uns immer deswegen. Die sagen immer, es ist egal, wen man betrügt. Ich sage, nein, man muss doch zusammenhalten. Wenn man die eigenen Leute schon betrügt, das geht nicht gut. Dem Medwescher Pitz sein Sohn, der Gerd, das ist mir auch so einer. Der verkauft Versicherungen. Der ist aber nicht so anständig wie sein Vater. Der Gerd, der erzählt dir Märchen, der lügt dir das Blaue vom Himmel herunter. Und zum Schluss geht er dann meistens mit einer unterschriebenen Versicherung aus deinem Haus. Also was der mir schon alles angedreht hat - aber wer kennt sich schon aus mit den vielen Versicherungen? Und seine Frau erst. Die verkauft alles. Plastikgeschirr, Töpfe und sogar Unterwäsche. In meiner Daggi hat sie eine gute Käuferin gefunden. Die kauft ihr alles ab, das ist jetzt so modern. Aber ansonsten ist die Daggi schon hart beim Verhandeln, da lässt sie sich nichts erzählen. Sie hat halt Schule, nicht wie ich. Sie hat sich meine Versicherungen mal angesehen, da wollte sie den jungen Medwescher ins Gericht geben. Aber ihr Anwalt meinte dann, man könnte da nichts machen, ausser kündigen. Das haben die dann gemacht. Dann ist der Gerd gekommen, und hat auf mich eingeredet. Aber dann bin ich hart geblieben, und habe ihm gesagt, er solle sich eins schämen, alte Freunde so zu betrügen. So weit ist das mit unseren Sachsen schon gekommen. Dem Gerd hätte ich früher mal ordentlich den Hosenboden versohlen sollen, als ich ihn bei uns im Garten auf dem Kirschbaum erwischt habe. Aber da konnte ich mir ja nicht denken, das bei dem guten Elternhaus so ein Bandit aus ihm werden würde. Also, ich muss weiter. Sonst denkt meine Maio wieder, ich wär beim Pitz noch auf einen Pali hängen geblieben. Denn, pass auf, der Pitz, der hat einen guten Pali. Den brennt er immer im Winter, im Garten. Aber niemandem erzähl. So, jetzt muss ich aber wirklich. Macht es gut. |
| Neues von der Rente 1996 wurden die Rentenansprüche der Sachsen um 40 % gekürzt. Seither prozessieren die Betroffenen nun um jeden Pfennig bzw. Cent. Doch jetzt wurde publik: Ein großer Teil der Sachsen muss gar nicht prozessieren. Dafür müssen sie nur nachweisen, das sie bei der Stasi gearbeitet haben. Da kann einem jeder leidtun, der in seinem Leben noch keinen in die... Nein nicht in die Kokel, sondern in die Elbe getunkt hat. |
Das Land der unbegrenzten Geburtsmöglichkeiten Wenige Wochen nachdem eine 66-jährige aus Bukarest Mutter wurde, wurde eine andere Rumänin durch die Schlagzeilen der Weltpresse gejagt. Ein Wunder ist sie schon, wenngleich bislang von ihrer Sorte etwa 10 Fälle bekannt sind. Die 33-jährige Maricica Tescu brachte im Abstand von 2 Monaten Zwillinge zur Welt. Das besondere daran: Die Frau hat eine doppelte Gebärmutter. So erregt eine 33-jährige, die zweimal gleichzeitig schwanger ist, fast genausoviel Aufsehen wie eine 66-jährige. Was kommt als nächstes? Eine 22-jährige mit Drillingen von 3 Vätern?
|
Haider und dieÖsi-Secu Verfolgungswahn überkam in diesen Tagen den blauen Österreicher mit der braunen Handschrift. Methoden wie bei der Securitate witterte Jörg Haider von der FPÖ im Wiener Innenministerium. Das Büro für Innere Angelegenheiten sei nur dafür eingerichtet worden, um unliebsame Elemente zu bespitzeln. Das war allerdings ein geschickt lanciertes Ablenkungsmanöver. Denn Haiders Mitstreiter Franz Widrich wurde tatsächlich abgehört. Allerdings war nicht Widrich Ziel der Abhöraktion, sondern sein Gesprächspartner. Und hierbei stellte sich heraus, das Widrich Daten der Ausschreibung zum Bau des Klagenfurter Stadions, in dem 2008(!) EM-Spiele ausgetragen werden sollen, weitergegeben hat. Schlau, schlau... |
| Rokestuf-TOP-10 nach Lesern
|
Rokestuf-TOP-10 nach Beiträgen
|
Siebenbürger Sachsen in aller Welt(2)Kronstadt Die zweite und letzte Postkarte erreichte uns auf elektronischem Wege, und zwar von einem Kronstädter. Sie kam von der Homepage der Stadtverwaltung von Kronstadt. Unter www.brasov.ro kann man E-Cards verschicken. Zur Auswahl stehen neben alten Postkarten auch aktuelle Aufnahmen, wie das Altstadtpanorama auf diesem Bild. Probiert es mal aus mit dem virtuellen Gruß aus Kronstadt. Eure Bekannten werden Augen machen. |
| Beiträge in dieser Ausgabe von Jürgen Schiel, Peter Dietrich, Hans-Detlev Buchner, Günther Melzer |
| Mitautoren gesucht: Kurze Artikel, Gedichte, Fotos, Illustrationen, Zitate, Gerüchte, Lügen, Witze, Vermutungen und Stilblüten mit siebenbürgischem Bezug bitte an sibild@rokestuf.de schicken. |
| Haftungsausschluss: Für die Inhalte der von uns verlinkten Seiten übernehmen wir keine Haftung. |
| Hinweis: Beschwerden, Mahnungen, Reklamationen, Ergänzungen, Leserbriefe, Proteste, Fragen, Liebesbriefe, Verleumdungen, Morddrohungen, sachdienliche Hinweise bitte an sibild@rokestuf.de |
| SiBild-Archiv:
Dummy |
Nullnummer |
Nr. 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28
(Aktuelle Zugangssdaten - Benutzername: sibild, Kennwort: rether) |
| SiBild-Spezial-Archiv: Nr. 1 (April 2003) | Nr. 2 (Dinkelsbühl 2003) | Nr. 3 (Länderspiel 2004) | Nr. 4 (Dinkelsbühl 2004) |
| Das Kleingedruckte: Nutzungsbedingungen: Der Nutzer dieses Newsletters ist verpflichtet, nach dem Lesen dieser Zeilen auf einem Bein durch die Wohnung zu hüpfen und dabei mit tiefer Stimme "Siebenbürgen, süße Heimat" zu singen. Außerdem verpflichtet der Leser sich, seinen nächsten Urlaub in einem der 250 siebenbürgischen Ortschaften zu verbringen, täglich 777 Gramm Hausschokolade zu essen und wöchentlich mindestens 77 Stunden in der Rokestuf zu chatten. Sollte der Nutzer gegen eine der aufgezählten Pflichten verstoßen, so hat er unaufgefordert eine Strafzahlung in Höhe von 7 777,- € an die Herausgeber des SiBild-Newsletters zu leisten. Mit Empfang dieses Newsletters erklären Sie sich mit den Bedingungen einverstanden. |
| Dieser Newsletter wird herausgegeben von Hans-Detlev Buchner und Günther Melzer » www.rokestuf.de | ^^^ |