|
|
SiBild |
Egal was es ist - wir kaufen nix! "Habt Ihr sie noch alle?" Nicht sehr erfreut waren einige Newsletterabonnenten über unsere Dreistigkeit, einen Teil der Unkosten, die bei der Erstellung der SiBild anfallen, den Lesern in Rechnung zu stellen. "Ich habe nie was bei Ihnen bestellt, und auch niemals gelesen, nur ständig gelöscht", war eines der Statements, oder auch: "Von einer Rechnung war nie die Rede, ich werde sie auch nicht bezahlen. Mit unfreundlichen Grüßen..." |
| Nett auch diese Kommentare: "Habt Ihr sie noch alle?", "Ich werde die Rechnung nicht überweisen weil ich es eine Unverschämtheit finde für einen Newsletter Geld zu verlangen. Dann löschen Sie bitte gleich meine Adresse!" Dieses haben wir dann bei besagter Person und ca. 350 weiteren Personen getan. Aber immerhin weit über 100 Abonnenten haben uns unterstützt und diesen, Euch!, gilt unser ganz besondere Dank! Was wird es 2004 geben? Das wüssten wir auch gerne, aber eins haben wir uns fest vorgenommen: Die SiBild wird noch fieser und noch frecher werden! ;-) |
|
Vom Aussterben bedroht Das Kokelodil Das Kokelodil ist eine Abart der vom Aussterben bedrohten Saxoneptilien. Anzutreffen ist diese Spezies im transsylvanischen Hochplateau und zwar vorwiegend an den beiden Flüssen Tirnava Mica und Tirnava Mare. In warmen Sommermonaten kann man hier das Kokelodil am Flußufer beobachten. Ernähren tut es sich vorwiegend von den Fettreserven des Schweins und von dem Saft der Weintraube. Seit dem Auftauchen der Kleinkopischer Dreckschleuder ist das Kokelodil zunehmend vom Aussterben bedroht und zählt nur noch ein paar hundert Exemplare. Mutationen des Kokelodils kann man heutzutage vermehrt in unseren Breitengraden beobachten, zum Beispiel das Neckarodil und das Isarodil. |
|
Neue Serie: Große Sachsen (1) Der Propagandist
Mircea Ioanid! Viele kennen diesen Namen noch aus Zeiten, in denen man
in der Küche rund ums Radiogerät saß, und es ausschaltete, wenn jemand
an die Tür klopfte. Mircea Ioanid arbeitete als Redakteur bei "Radio
Europa Libera", dem Sender mit den Nachrichten, die "Radio Bucuresti
Romania" nicht brachte. Was nur die wenigsten wissen: Hinter diesem
Pseudonym versteckte sich Hans-Joachim Acker, ein Abkömmling der
Acker-Sippe aus Reußmarkt bzw. Mühlbach. Im Laufe seiner 28
Arbeitsjahre bei dem Sender brachte er es bis zum Programmchef der
rumänischen Abteilung. Der 67-jährige ist aber mittlerweile in den
Ruhestand getreten - genauso wie der Sender, der Ende 2003 seinen
Betrieb einstellte.
|
Alina Ciorogariu
Als erste Rumänin überhaupt errang die Talmescherin Alina Ciorogariu
einen Preis aus der "Miss World"-Reihe. Als Gewinnerin des Titels "Miss
Tourism World" soll die Schöne, die zur Zeit in Hermannstadt
Wirtschaftsinformatik studiert, der Tourismusbranche bei weltweiten
Promotionsauftritten auf die Sprünge helfen. Weitere Fotos von der
"Mindra din Talmaciu" findet ihr im unteren Bereich des Newsletters.
|
Poschners Comeback für'n Appel und ein EiWelcome back Nach einem Trip kreuz und quer durch Europa ist Gerhard Poschner wieder zurück in der Bundesliga. Nach seinen Engagements in Italien, Österreich und Spanien unterschrieb der Mettersdorfer einen 1,5-Jahres-Vertrag bei TSV 1860 München. Poschners Kommentar zu seinem Gehalt von 4.000 EUR pro Monat: "Solang ich nicht draufzahlen muss, freue ich mich auf 1860." Als erfahrener Haudegen soll der 34-Jährige vor allem den jüngeren Spielern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Und was sagt uns das? 1860-Präsident Wildmoser hat seine Abneigung gegen die faulen Siebenbürger überwunden! |
|
Kut mer schreiwen int... Huest ta schin akest saksesch geriedt? Cha? Awer geschriwwen? Et git nichen saksesch Schraftsproch? Dunn kamm an de "Saksesch Wält". Do schreiwt jeder, wai em der Schnuewel gewuessen as. Uch wunn det Raupenmaaschken sich mat enem Flutterchen angderholden kun, dunn kuist ta dot uch :-) |
Zitat "Dazu kamen die Bemerkungen unserer rumänischen Kollegen, daß sie schon längst weg wären, wenn sie die Möglichkeit gehabt hätten, wie wir. Mir hatten sie versprochen, falls ich bis Jahresende nicht ausgewandert sei, würden sie mich an den ev. Kirchenturm anbinden mit der Innschrift: "cel mai prost sas din Romania"!" (Margarete) |
Stilblüten![]() |
|
Erotic Made In Romania Zwei spannende Fotostrecken rumänischer Fotografen sind derzeit in der Erotic Galerie des Sterns zu betrachten. Die Fotostrecke von Cristian Crisbasan, Baujahr 1968, wohnhaft in Bukarest, und die Fotostrecke von Mirela Bratu, Baujahr 1978, ebenfalls Bukarest.
Christian Crisbasans Arbeiten im Akt und Erotikbereich verwenden nur
natürliches Licht. Ein Tag im Park ist der Titel seiner Fotostrecke die beim Stern
veröffentlicht wurde. Die Bilder wirken nicht gestellt, sie sind eben nicht
gestellt. Das Posen überläßt er den Frauen, versucht selber nur Beobachter zu
sein. Intime Fotostrecke made in Romania.
"Get Dressed" heisst die Fotostrecke der Fotografin Mirela Bratu, in welcher
eine leicht bekleidete Schneiderin Maß bei sich selbst nimmt. Der Versuch den
Charme einer rumänischen Blockwohnung hervorzuheben mit der mit
Augenzwinkern und Ironie fotografierten erotischen Geschichte, gelingt im Großen
Ganzen - vielleicht hilft da die amerikanische Flagge welche das undichte Fenster
verdeckt.
Mirela Bratu präsentiert einen Ausschnitt ihrer Arbeiten auf ihrer Website unter: http://www.miribratu.com (Ein Beitrag von Jürgen Schiel) |
|
Serie: Die guten alten Zeiten (14) Eine stinknormale Männerfreundschaft von Wolfito Wir kaufen alles fertig in den Geschäften, aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Antoine de Saint-Exupery
Die Leute wundern sich, dass ich immer nach Rumänien fliege und nicht in der Weltgeschichte herumschwirre, wie die breite Masse unseres Landes. Es kursieren viele Spekulationen über den Grund meiner Besuche in Rumänien, der nach unten unbegrenzten Möglichkeiten. Von Geschäften ist die Rede, von einer Liebschaft, von Heimweh, Familie oder meiner Liebe zur Jazz-Musik. Nichts von dem trifft zu! Der Grund ist ein Mann: Radu! Nein, schwul bin ich nicht! Ich hatte frei und kuschelte mit meiner Allerbesten im heimischen Bett, als Jenny aus dem Caveau anrief: "Wolfi, da sitzt einer, der spricht so ähnlich wie du, lacht so wie du und trinkt soviel Wodka wie du. Er hat einen Wodka bestellt und als ich sie ihm brachte, hat er mit Tränen in den Augen gelacht. Ich solle ihm ein Wasserglas voll bringen. Was kann ich tun?" "Na bring es ihm doch", sagte ich und legte auf. Die Allerbeste war schon unruhig geworden, schließlich waren wir nicht oft zusammen gewesen in letzter Zeit. Viel Arbeit ist zwar gut für die Bank, aber schlecht für die Beziehung. Was nützt einem das Geld, wenn man nicht hat, mit wem es auszugeben. Nach einer Viertelstunde läutete das Telefon wieder: "Scheffe, ich habe keinen Wodka mehr und der Typ lacht immer noch. Er sagt dauernd ein Wort, dass ich auch bei dir öfter gehört habe, etwas wie Pula, oder so ähnlich." "Frag ihn, bitte woher er kommt?" Ich höre, wie sie zu dem Tisch ging und dann schallt wie eine kräftige Männerstimme durch das Lokal": Aus Bukarest, Scheffe!" Ich sah meiner Frau in die Augen, sie sah mir in die Augen und sagte nur: "Nein! Du gehst nicht!" "Bitte, nur 20 Minuten", bettelte ich. Nach harten Verhandlungen durfte ich eine Stunde weg, musste aber dafür die nächsten zwei Monate täglich das Haus saugen und die Klos putzen. Als ich Radu das erste Mal sah, wusste ich, dass sich die aufgezwungene Hausarbeit lohnen würde. Er lachte immer noch: "Was habt Ihr in diesem Lokal für Portionen? Das ist doch für Schlappschwänze." Ich verstand den Mann. Der wusste wovon er sprach. Da ich keine Wodka mehr hatte, tranken wir ein paar Fläschchen Jack Daniels und redeten bis in die Morgenstunden über alles Mögliche. Ich hatte viele Fragen, da ich seit etwa zwölf Jahren nicht mehr in meinem Geburtsland war. Ich hatte seit meiner Ausreise innerlich damit abgeschlossen und hatte eigentlich keine Reisen nach Bukarest mehr geplant, trotz meines dort lebenden Schwiegervaters. Als sich herausstellte, dass die beiden Nachbarn waren, war er ganz aus dem Häuschen: " Na, jetzt musst du öfters zu Besuch kommen, dann können wir eine ordentliche Wodka trinken." Ich glaube, wenn er gewusst hätte, was er mit diesen Worten anrichtet, er hätte sie wohl nie ausgesprochen. Mittlerweile bin ich fast ganz hingezogen, habe ihn sicher vier Gehälter Wodka gekostet, 5 Schweine, 22 Hühner und alles von dem leckeren eingemachten Grünzeug aus dem Keller. Die kompletten Vorräte! Irgendwie schmeckt alles anderes, fremd, aber gut. Nicht so eintönig, wie zu Hause. Noch gibt es in Rumänien keine Treibhäuser und die Gene sind noch in Ordnung. Kuki, Radus Mutter, sagte immer: "Wolfi, du darfst das Obst am Markt nie dem Aussehen nach kaufen! Wenn ein Apfel einen Wurm hat, kaufe ich, soviel ich tragen kann. Wenn der sich gut fühlt im Obst, dann ist es nicht mit irgendwelchen Giftstoffen behandelt. Nicht alles, was gut aussieht, schmeckt auch so." Wie Recht sie hat. Überhaupt ist sie eine sehr interessante Frau. Nur ein paar Jahre älter als ich, hat sie mich sofort als Radus Freund akzeptiert und mich in die Familie aufgenommen. Jetzt hatte sie zwei Lausbuben im Haus, auf die sie aufpassen musste und hatte sehr viel mit uns zu tun. Jedes Mal wenn ich am Flughafen lande, kommt Radu mich abholen. Ich kann mich nicht erinnern, dass er jemals pünktlich war. Er sagt immer, er kommt, aber es sagt nie die genaue Uhrzeit, Datum und Jahr. Wer am Flughafen zwei Stunden vor dem Eingang gewartet hat, der kennt den Kampf mit den rumänischen Taxifahrern: "Nein danke, ich brauche kein Taxi. Es kommt mich jemand abholen." Diesen Spruch kann man auf Wiederholung stellen, oder sich ein Plakat mit dem gleichen Text umbinden. Die Koffer muss man auch verteidigen, gegen ein Heer von Kofferträgern. Die sind vielleicht hartnäckig! Nicht einmal von einem aufgemalten Totenkopf am Koffer lassen sie sich abschrecken. Im Sommer ist das ja irgendwie auszuhalten, aber im Winter habe ich meistens eine 5 cm Schicht Schnee auf meiner Glatze und bin erfroren wie ein Eiszapfen. Im Laufe der Jahre haben mich die Fahrer akzeptiert, ja mit einigen habe ich Freundschaft geschlossen. Wenn sie mich sehen, winken sie und laden mich zu einem Kaffee ein. Ein Sandwich und manchmal ein Schnaps ist auch immer dabei. Zeit haben wir ja genug. "Hey Wolfi, dein Freund Radu kommt nicht mehr. Der hat dich vergessen. Er liegt sicher auf einer Frau und die lässt ihn nicht mehr weg." Wenn er dann mit seinem Trabant angetuckert kam, gab es Szenenapplaus. Einmal hatten sie von irgendwo einen roten Teppich gebracht und als sie das Auto sahen, schnell ausgelegt, sich links und rechts hingestellt und wie in den besten Diktator Zeiten: Radu, Radu geschrien und dabei mit den Händen geklatscht. Damals hatte er Tränen in den Augen. Ich wollte ihn immer verfluchen, weil ich so lange gewartet hatte, vergaß es aber jedes Mal, wenn ich sein Lächeln sah. "Willkommen in Bukarest. Hast du lange gewartet? Komm, wir fahren dich auftauen". Davor, und vor dem Kopfweh am nächsten Tag hatte ich schon Respekt. Es gibt keine Sperrstunde in den Lokalen dort und bei Radu zu Hause auch nicht. Also wurde es feucht und lang. Er kam angeblich immer vom Arbeiten. Was er genau machte, habe ich erst vor einem Jahr erfahren, als er sich sein eigenes Tonstudio baute. Ein berühmter Mann in dieser Millionenstadt, er schrieb die ganzen Werbespots eines Fernsehsenders und für einen Radiosender nahm er die Jingles auf. Talentierter Mensch. Einen Hit hatte er auch, damals summte das ganze Land sein Lied. Deshalb ging er nicht so gern in die Stadt. Angeblich baggerten in die Frauen zu stark an und er wollte treu bleiben. Wem wohl? Seiner Mutter oder den anderen Hundertschaften weiblichen Verehrerinnen. Die Mädels waren seine große Leidenschaft. Es gab immer eine Neue in seinem Leben und er verwöhnte sie nach Strich und Faden. Zu mir hatten sie kein sehr gutes Verhältnis, da sie in meiner Anwesenheit abgemeldet wurden und die fünf Tage alleine verbringen mussten. Mir machte das nichts aus, da ich sie sicher nicht mehr sehen würde, wenn ich wieder zu Besuch kam. Da war schon die nächste dran. Die lieben den Kerl wegen seinem charmanten Art. Einer Putzfrau in einem Hermannstädter Lokal hatte er seine Portion geschenkt, weil sie so dünn war, dass man ihre Rippen sah. Natürlich hat sie ihm die ganze Nacht Liebeslieder gesungen. Einer Tänzerin in einem Salsa Club (meine Freundin vom Ballett), gab er 500,- DM und schickte sie nach Hause üben, als er hörte, dass sie Klavier studierte. Mit einer anderen Balletteuse ging er zu der Geburt ihres ersten Kindes, da sie niemanden hatte und keiner wusste, wer der Vater war. Anschließend war er doch etwas erleichtert, dass der Bub keine Ähnlichkeit mit ihm hatte. Er war auch sehr stolz auf seine "Heldentat", vor allem, als er den Kleinen abholte. Er hatte sogar das Auto sauber gemacht. War auch nötig gewesen, da lebten schon einige Lebewesen drin. Dieses Auto war in Bukarest schon Legende. Da drin war immer Party! Oder haben sie schon sieben Leute in einen Trabant sitzen sehen, die keinen Spaß haben und sich beim Fahren nicht näher kommen? Einmal waren wir an einem See baden. Ein heftiger Regen zwang uns, in einem nahegelegenen Dorfwirtshaus einzukehren. Das ganze Dorf versammelte sich, als wir ausstiegen, und nach einer vierstündigen Feier verabschiedeten sie uns mit Tränen in den Augen. Warum sie geweint haben, weiß kein Mensch. Ich nehme an, vor Lachen, als wir alle sieben eingestiegen sind. Seit diesen Fahrten verstehe ich die Witze über dieses stolze ostdeutsche Stück Karton und weiß, dass sie aus Sarkasmus geboren sind. Vor allem ist er nichts für dicke Menschen. Mein Platz war hinten im Kofferraum. Zum Glück war es ein Kombi. Kennen sie dieses Gefühl, wenn auf einer Bundesstrasse die Scheinwerfer eines Lastwagens immer schneller näher kommen. Das ist reiner Nervenkitzel! Oder wenn sie jedes Fahrrad einholt? Man kann sich mit dem Radler ganz gut über das Wetter unterhalten, aber meistens radelt der davon. Eines Tages hatte Radu genug von dem Schneckentempo und hat das stolze Stück einem Bauern verkauft. Der pflügt jetzt seinen Kartoffelacker damit auf. Jetzt fahren wir einen alten Passat und ich habe auch vorne Platz. Tolle Sache, aber bei weitem nicht so abenteuerlich.
Lustig war es immer, wenn wir ans Schwarze Meer fuhren. Den ganzen Weg beklagte Radu sich bei mir, dass er niemanden mehr kennt, ihn keiner mehr beachtet und dass er dieses Jahr viel zu viel gearbeitet hatte und dadurch den Anschluss zu seinen Freunden verpasst hatte. Wir waren kaum im Ort, als die ersten Lichthupen aufblitzten. Als wir in die Pension gehen wollten, dauerte es zwei Stunden, bis er nachkam. Ein paar Freunde getroffen, ein paar Hände geschüttelt, und das alles vor der Tür. Eines Tages beschlossen wir, weit ins Meer zu schwimmen, um ein wenig Sport zu machen. Als wir etwa 3,5 Km weit waren, kam uns ein Schwimmer entgegen. Der kam wohl aus der Türkei, oder aus Bulgarien, so fertig sah er aus. Als er uns sah, leuchteten seine Augen auf und er rief erfreut: "Hallo Radu! Wann bist du gekommen?" Es war ein Musikerkollege von Radu, aber was die Sache noch lustiger machte, der Typ war aus Mainz, doch wir kannten uns nicht. Weitere Geschichten aus der guten alten Zeit werden gesucht. Bitte schickt sie an sibild@rokestuf.de |
|
Georg Meyndt Kut mer sängen int
Zahlreiche der ganz bekannten sächsischen Mundart-Lieder stammen aus
seiner Feder. Ob heitere Lieder wie "Gaden Morjen, Gaden Morjen,
kreischt der Kokesch noch vum Bat" oder schwermütigere wie "Motterharz,
ta Ädelstin" - wer kennt sie nicht, diese Gassenhauer sächsischer Zunge?
In Vergessenheit geraten war allerdings ihr Autor Georg Meyndt, der mit
rund 30 Liedern recht produktiv war, aber wenig wert drauf legte, sein
Werk unter seinem eigenen Namen zu veröffentlichen. Dafür hat dann
seinerzeit Carl Reich mit der Veröffentlichung "Kut mir sängen inten vun
den Liedern des Georg Meyndt" gesorgt. Eine Reihe dieser Lieder findet
man jetzt auch im Internet.
|
Rückführungsabkommen Ösi-Knast Um bei der Strafverfolgung Geld einzusparen hat Wien ein Rückführungsabkommen mit Bukarest abgeschlossen. Prozesse gegen in Österreich straffällig gewordene Rumänen werden ab sofort in Rumänien stattfinden. Obendrein wird den betroffenen Personen der Pass entzogen. Der Deal beinhaltet aber auch den Bau eines neuen Gefängnisses in Rumänien - auf österreichische Kosten. Die Rumänen wird es freuen: gerüchteweise sind westliche JVAen im Vergleich zu den rumänischen Kerkern "ca un hotel". |
![]() |
| Beiträge in dieser Ausgabe von Hans-Detlev Buchner, Günther Melzer, Wolfgang Klein, Peter Dietrich, Jürgen Schiel |
| Mitautoren gesucht: Kurze Artikel, Gedichte, Fotos, Illustrationen, Zitate, Gerüchte, Lügen, Witze, Vermutungen und Stilblüten mit siebenbürgischem Bezug bitte an sibild@rokestuf.de schicken. |
| Haftungsauschluss: Für die Inhalte der von uns verlinkten Seiten übernehmen wir keine Haftung. |
| Hinweis: Beschwerden, Mahnungen, Reklamationen, Ergänzungen, Leserbriefe, Proteste, Fragen, Liebesbriefe, Verleumdungen, Morddrohungen, sachdienliche Hinweise bitte an sibild@rokestuf.de |
| SiBild-Archiv:
Dummy | Nullnummer | Nr. 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 |
Zugangsdaten: Benutzername: sibild, Kennwort: eier |
| SiBild-Spezial-Archiv: Nr. 1 (April 2003) | Nr. 2 (Dinkelsbühl 2003) | |
| Das Kleingedruckte: Nutzungsbedingungen: Der Nutzer dieses Newsletters ist verpflichtet, nach dem Lesen dieser Zeilen auf einem Bein durch die Wohnung zu hüpfen und dabei mit tiefer Stimme "Siebenbürgen, süße Heimat" zu singen. Außerdem verpflichtet der Leser sich, seinen nächsten Urlaub in einem der 250 siebenbürgischen Ortschaften zu verbringen, täglich 777 Gramm Hausschokolade zu essen und wöchentlich mindestens 77 Stunden in der Rokestuf zu chatten. Sollte der Nutzer gegen eine der aufgezählten Pflichten verstoßen, so hat er unaufgefordert eine Strafzahlung in Höhe von 7 777,- € an die Herausgeber des SiBild-Newsletters zu leisten. Mit Empfang dieses Newsletters erklären Sie sich mit den Bedingungen einverstanden. |
| Dieser Newsletter wird herausgegeben von Hans-Detlev Buchner und Günther Melzer » www.rokestuf.de | ^^^ |