Peter Maffay:
 
Endlich Papa
 
"Uns Peter" macht jetzt schon seit 30 Jahren erfolgreich Musik. Weniger erfolgreich war Maffay indes in Sachen Nachwuchs. Am 4. Oktober war es jetzt endlich soweit. Der 54-jährige Rockmusiker ist Vater eines gesunden Jungen geworden. Der Name des Stammhalters blieb jedoch 2 Wochen lang Familiengeheimnis. Nach der Tournee-Premiere des vierten Rock-Märchens aus der Reihe "Tabaluga" kam es dann doch raus: Der kleine Maffay heißt Yares mit Vornamen.
31.10.2003 - Preis: 0,50 €

SiBild

Nr. 15 - Abonnenten: 472
Socken aus Deutsch-Weißkirch
Zieht euch warm an!
Bald ist sie wieder da: Die Zeit der durchgefrorenen Füße! Dem kann entgegengewirkt werden - mit handgestrickten Socken aus echter Schafswolle "Made in Viscri". Die Frauen dieses Dorfes verdienen sich ein Zubrot - des öfteren gar den einzigen Lebensunterhalt - indem sie die selbstgestrickten Socken an eine Sammelstelle verkaufen. Von hier kann man die Socken auch in größeren Mengen bestellen. Mehr dazu hier...
Deutschland ist Weltmeister:
Danke, Cristina!

Nach 13 Jahren ist es endlich wieder soweit. Eine deutsche Auswahl ist Fußballweltmeister. Die Damen, denen dieses Mal das Kunststück gelang, stürmten mit begeisterndem Hurra-Fußball ins Finale. Doch dann schienen sie in den Schwedinnen ihre Meisterinnen gefunden zu haben. Erst gerieten sie in Rückstand und konnten sich nach dem Ausgleich gerade soeben in die Verlängerung retten. Hier gelang es dem Team um Bettina Wiegmann das Spiel durch ein "Golden Goal" von Nia Künzer für sich zu entscheiden. Den Freistoß, der dem entscheidenden Tor vorausging, kreideten die sonst als faire Verlierer bekannten Schweden der Schiedsrichterin an. Das Foul, das die Rumänin Cristina Ionescu zugunsten der deutschen Spielerinnen gepfiffen hatte, war keineswegs eindeutig. Deutlich war auch die rumänische Presse, die von einer "gafa" sprach. Ihrer Kariere scheint das keinen Abbruch getan zu haben, denn letzte Woche durfte Ionescu als erste Frau ein nationales Pokalspiel von der Mittellinie pfeifen - bei den Herren! Und für das Geschenk an die deutsche Damen-Mannschaft gibt es von der SiBild ein "Danke, Cristina!"
Oberths Visionen     
Anläßlich des 25-jährigen Jubiläums des P.M.-Magazins tobte sich die Redaktion der Zeitschrift in der Ausgabe 11/2003 mal wieder auf einem ihrer Lieblingsfelder aus: Zukunftsvisionen. Unter anderem wird die Vision des NASA-Professors Jesco von Puttkamer, der in der Besiedlung des Weltraumes die nächste "Großstufe der Menschheitsentwicklung" sieht, angeführt. Eine Vision, die heute genauso belächelt wird, wie 1922 die Dissertation Oberths mit dem Titel "Die Rakete zu den Planetenräumen". Diese Arbeit wurde seinerzeit von der Uni Heidelberg als "zu phantastisch" abgelehnt. Im weiteren Verlauf des Artikels wird dann der Weg von Jules Vernes Visionen in dem Roman "Von der Erde zum Mond" über Hermann Oberth und Wernher von Braun bis hin zur tatsächlichen Mondlandung skizziert. Im selben Artikel wird aber auch ein anderer Mann zitiert, der den Sibis nicht unbekannt sein dürfte. Es handelt sich um Helmut "Ich-kauf-euch-raus" Schmidt, der einmal sagte: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen."
Sibitech
goes
China

Bekannt und von der hiesigen Wirtschaft nicht gerade beliebt sind die konkurrenzlos billigen Produkte "Made in China".
Doch die Zeit bleibt nicht stehen, und China begibt sich in letzter Zeit zunehmend auch in den Hochtechnologie-Bereich.
Nachdem Anfang des Jahres der Transrapid des Bistritzers Stefan Hedrich in Shanghai seine erste kommerzielle Jungfernfahrt weltweit absolvierte, wollten die Chinesen höher hinaus. Und es war nicht zu überhören und auch nicht zu übersehen: Mit großem Propaganda-Aufwand wurde vor ein paar Wochen der erste Chinese mit Hilfe der oberthschen Antriebstechnik ins Weltall befördert.
Wie die Sachsen nach Siebenbürgen kamen
Es war einmal ein armer Mann namens Hans, der wohnte da, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen. Das Land hieß zwar Luxemburg, aber es war längst nicht alles Luxus, was in diesem Lande war. Dieser Mann zog eines Morgens aus und machte sich auf den Weg in eine bessere Zukunft. Irgendwann traf er am Wegesrand ein Mädchen, das war noch ärmer als er, es war arm wie eine Kirchenmaus. Dieses fragte den Wanderer:
"Wanderer, wo gehst du hin?"
Er antwortete:
"Ich gehe meines Weges und ich suche eine bessere Zukunft."

Dem Mädchen leuchteten die Augen, als es das vernahm, und das Leuchten bezauberte den Wanderer, und er fragte:
"Wie heißt du?"
"Ich heiße Katharina," antwortete das Mädchen ganz schüchtern.
"Nun, schöne Katharina, wenn du mit mir in eine bessere Zukunft willst, dann nehme ich dich zur Frau."

Und er nahm sie zur Frau. Und so wanderten sie weiter bis an den Neckar, und ließen sich nieder. Am Neckar aber waren die Leute zu geizig ihnen etwas zu essen zu geben, und so bauten sie sich ein Schiff und schipperten die Donau hinunter. Die Fahrt dauerte sieben Tage und sieben Nächte, da kamen sie an ein schönes Schloß. Hier gingen Sie an Land, und fragten einen Bauern, der gerade seinen Acker bewirtschaftete:
"Wer wohnt in diesem schönen Schloß?"
"Es ist unser König Geysa, der da wohnt," antwortete der Bauer, der vom vielen knechten schon ganz bucklig war.

Hans und Katharina klopften an die Pforte des Schlosses und baten um Einlaß.
"Wer ist da?"
"Wir sind Hans und Katharina, aus dem fernen Luxenland."
"Drum kommet herein, ich bekomme so selten Gäste," sprach der König. "Meine Leibeigenen müssen immer knechten und haben keine Zeit für die Muse."

Er ließ das beste Mahl auftischen, das das Land je gesehen hatte, und den besten Primasch spielen, der im Land verweilte. Dem Hans und der Katharina gefiel es hier, und sie ließen sich am Hofe des Königs nieder.

Da sie selber tüchtig zur Hand gingen hatte auch der König sie bald liebgewonnen, und nannte sie gegenüber Besuchern immer "meine Gäste aus dem Saxenland". Saxen kannte er nämlich, die wohnten an der Elbe, aber Luxe waren für ihn wilde Tiere.

So gingen die Jahre ins Land, und Katharina gebar ihrem Mann sieben Söhne. Und an einem traurigen Abend rief der König seine Gäste zu sich und sprach:
"Ich muss jetzt von euch gehen, und ich weiß nicht wie lange ihr an diesem Hofe noch willkommen seid. Deswegen will ich euch das Land schenken, das ihr finden werdet, wenn ihr Richtung Sonnenaufgang zieht. Das Land liegt zwischen den Bergen, und ihr werdet euch da beschützt fühlen wie an meinem Hofe."
So sprach er und starb.

Katharina, Hans und ihre sieben Söhne zogen indes Richtung Sonnenaufgang und fanden ein wunderbares Land vor. Die Botschaft des Königs war ihnen allerdings vorausgeeilt, die da hieß: "Hier kommen meine Gäste aus dem Saxenland."

So ließen sie sich in diesem schönen Land nieder, und schufen sich das Paradies auf Erden. Die Zeit ging allerdings nicht spurlos an ihnen vorbei, und als Hans dem Tod in die Augen sah, sprach er zu seinen Söhnen:
"Meine Lieben, ich war ein ganz armer Mann, als ich loszog. Euch hinterlasse ich dieses Stück Land. Teilt es brüderlich auf, und baut im Gedenken an unsere Urheimat jeder auf seinem Stück eine Burg. Damit wir aber unser Gastrecht in diesem Lande nicht verlieren, so tretet als Gäste aus dem Saxenland auf. Möge der Herr mit euch sein."

So kamen die Saxen nach Siebenbürgen. Und wenn sie nicht ausgewandert sind...
Sächsisch
für Angelsachsen, lesson three:

Them saxon smoked that boa flesh mat brood sir god.
Zitat        
"Das Mindestgehalt in Rumänien beträgt heute 67 Euro, in der EU wird eine Kuh mit 75 EUR pro Monat subventioniert. Die Differenz ist erschreckend, aber überwindbar." (Teodor Stolojan, Vorsitzender PNL)
Stilblüte 
Hiesige: Wow, megascharfe Klamotten hast du da an.

Sibi: Diese Sachen habe ich mir extra nur für dich angetan!
Serie: Die guten alten Zeiten (11)
Wo ist die Oma?
von Wolfito

Der Misch Schemmel aus Hermannstadt hatte ein sehr gutes Leben. Er war als einziger einer großen sächsischen Familie in Rumänien geblieben, um seine alte Mutter zu pflegen. Dafür überwies ihm jedes Familienmitglied monatlich eine stattliche Summe auf das eigene Bankkonto. Da die meisten im reichen Deutschland wohnten, hatte er in ein paar Jahren ein kleines Vermögen gespart. Er war ein ehrlicher Mann und legte die Moneten gut an, um seiner geliebten Mutter später einmal ein würdiges Begräbnis zu ermöglichen. Diejenige war nämlich seit ein paar Jahren etwas kränklich und spürte, wie die Kräfte nachließen. Deshalb wollte sie unbedingt nochmals alle Lieben um sich versammeln und sich von jedem persönlich verabschieden. Leider war es den meisten aus Zeitmangel unmöglich, in die alte Heimat zu reisen, deshalb beschlossen Misch und seine Frau Trude, die Oma ins Auto zu packen und zur Abschiedstournee aufzubrechen. Da sie noch nie im fernen Deutschland waren, von der langen Reise mit dem Bus nur gehört hatten und die Oma Flugangst hatte, beschlossen Misch und Trude, es mit dem eigenen PKW zu versuchen. Sie machten es Oma am Rücksitz des funkelnagelneuen Skoda Octavia TDI so gemütlich wie möglich, packten die vielen Geschenke in einen neugekauften, modernen Dachgepäckträger und fuhren los.

Es klappte auch alles relativ gut und problemlos, abgesehen von 18 Radarfallen, 96 Pinkelpausen, zwei Reifenpannen, einer gestohlenen Handtasche und eines kleinen Zwischenfalls mit höflichen Roma-Kindern, die unaufgefordert die Scheiben putzen wollten und dafür fast ein halbes Monatsgehalt forderten. Ziemlich pleite erreichten sie die rumänisch-ungarische Grenze. Die gezahlten Strafen hatten die Reisekasse wesentlich erleichtert und jetzt mussten sie auch noch Zoll und Bakschisch bezahlen, um mit allem heil über die Grenze zu kommen. So viel Zoll für die paar Geschenke, oder was? Das war Misch, dem alten Geizhals, dann doch zu viel, und nur die Tränen seiner Mutter bewogen ihn zur Weiterfahrt. Angeblich war der Zoll eher für die Oma gewesen, da sie das Verfallsdatum schon längst überschritten hätte. Die Zöllner schlossen Wetten ab, bei welchem Kilometer, in welcher Stadt oder Land, sie das Zeitliche segnen würde. "Frechheit", dachte Misch sauer, "ihr werdet sehen, die Oma überlebt euch noch alle!" Sie war doch noch so rüstig! Schließlich putzte sie täglich das große Haus, sorgte für die sechs Kinder, fütterte die 32 Haustiere, kochte für die ganze Familie und erledigte nebenbei die ganze Feldarbeit. Wer sollte diese Arbeit übernehmen? Und wer sollte ihre ehrenamtliche Tätigkeit als Pflegerin im sächsischen Krankenhaus übernehmen? Schließlich war sie dort bei allen Patienten sehr beliebt. Misch wurde es ganz kalt bei dem Gedanken, dass sein Garant für den persönlichen Wohlstand, die Gelddruckmaschine seines Lebens, ihn verlassen könnte. Er spürte, wie ihm die Angst den Hals zuschnürte, und es verging ihm nur, als er in Ungarn ausstieg und das Auto von allen Seiten begutachtete. Es war nichts mehr zu hören: kein Scheppern, Schlagen oder Pfeifen. Nein, im Gegenteil, ein angenehmes lautloses Gleiten hatte sich breitgemacht. Die Oma schlief glücklich auf dem Rücksitz ein, Trude lächelte ihn ganz verliebt an und er war froh, endlich den schlechten Strassen, den habgierigen Polizisten, der lästigen Grenzmafia und überhaupt dem ganzen Elend entwischt zu sein. Überhaupt war alles besser in diesem wunderschönen Land. Er ahnte, es würde eine schöne Reise werden, nur anständige Menschen, ohne Radarfallen, Wegelagerern und anderen Verbrechern.

Genau so wurde es! Alle freuten sich, Oma zu sehen, und diese freute sich am meisten über die zahlreichen Enkel, die sie alle zum ersten Mal zu sehen bekam. Anscheinend war die Aufregung dann doch zu groß und irgendwo im tiefen Bayern schlief sie glücklich ein, um nie wieder aufzuwachen. Misch und Trude waren einer Meinung: was für ein schöner Tod! Sanft entschlafen ohne zu leiden. Die einzigen, die litten, waren die Hinterbliebenen. Was machen mit der Oma? Nach einigen Telefonaten und drei Ohnmachtsanfällen war klar: in Deutschland konnten sie die Oma nicht begraben: zu teuer! Die Überführungskosten: zu teuer! Keiner wollte oder konnte die Kosten tragen und schoben alles auf Misch und Trude ab, schließlich hatten sie ja monatlich Geld bekommen, um auf die Oma zu sorgen. Jetzt sollten sie gefälligst alleine zurechtkommen und die Oma sicher unter die heimische Erde bringen.

Misch, praktisch veranlagt wie er war, legte die Oma in den Dachgepäckträger und ab ging die Fahrt in Richtung Heimat. Misch, dieser wackere "Schumi" der Totengräber, fuhr wie ein Irrer über die Autobahn, was ja weiterhin nicht auffiel, im Land der schnellen Autos. Hoffentlich fängt sie nicht an zu stinken, bevor wir zu Hause sind, dachte Misch und drückte noch stärker auf das Gaspedal. Vollgestopft mit Beruhigungsmitteln, Durchfall, zittrigen Knien und voller Angstschweiß, aber mit dem nötigen Glück, fuhren sie über beide Grenzen, ohne aufgehalten zu werden, bis nach Ungarn, im sicheren Osten. Hier war alles möglich, auch mit einer steifen Großmutter über die verbliebene Grenze zu fahren, es musste nur das Kleingeld stimmen. Nach 12 Stunden Fahrt beschlossen Misch und Trude ein paar Stunden zu schlafen. Die Aufregung, die Trauer, die Fahrt, einfach alles, war doch zuviel gewesen. Misch Schemmel konnte seine Augen nicht mehr aufhalten und Trude Schemmel hatte leider keinen Führerschein. Sie konnte nur den heimischen Pferdewagen lenken und den bulgarischen Staubsauger. So stiegen sie an einem schönen hellerleuchteten, neu gebauten Hotel ab, parkten das Auto auf dem bewachten Hotelparkplatz, bezahlten fast einen ganzen Monatsgehalt an Gebühren an zwei Wachleute und buchten ein schönes Zimmer, mit Blick auf den Parkplatz. Beruhigt alles richtig gemacht zu haben, begaben sich Misch und Trude zur wohlverdienten Ruhe und schliefen sofort ein. Morgens, nach einem guten Frühstück, ausgeruht und ausgeglichen, gingen sie zum Parkplatz und wollten einsteigen, doch Überraschung: ... das Auto war weg ... geklaut ... die Oma auch!

Es handelt sich bei dieser Geschichte um eine "moderne Sage". Sie wurde mir vor einem Jahr von Gert Theil in München erzählt. Er beteuerte, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelte. Die Geschichte von der geklauten Großmutter gehört zu den meist verbreitetsten modernen Sagen überhaupt. Sie tauchte erstmals 1940 in Paris auf und ist seitdem auch in Amerika aufgetaucht. Siehe auch Rolf Wilhelm Brednich: "Die Spinne in der Yucca-Palme." Mittlerweile gibt es unzählige Varianten davon.

Diese und andere Geschichten findet Ihr in dem Buch "Zum Bahnhof, bitte..."

Weitere Geschichten aus der guten alten Zeit werden gesucht. Bitte schickt sie an sibild@rokestuf.de
Herta, die Bauern
und die Securisten

Sie hat einen deutschen Pass. Und sie schreibt auf deutsch. Für die deutsche Literaturkritik ist sie aber keine Deutsche, auch wenn ihre Muttersprache die der Kritiker ist. Die Schwäbin Herta Müller, geboren in Nitzkydorf im Banat, führt ihren Zeitgenossen längst vergessenes vor Augen. Die archaische Welt des Dorfes, in der die Arbeit den Bauern keine Kraft zum Reden lässt. Die Diktatur, die den Menschen zwingt zu schweigen, obwohl er lieber reden würde, ihn aber auch zwingt zu reden, wenn es angebrachter wäre zu schweigen. Mit diesen Darstellungen ist sie einst in Ungnade gefallen, sowohl bei den Nitzkydorfern als auch bei der Securitate. Zweitere erliess gar ein Publikationsverbot gegen die Schriftstellerin. In den 16 Jahren seit ihrer Ausreise hat sie sich aber in der deutschen Literaturszene einen Namen erschrieben. Dieses nicht zuletzt wegen ihres eigensinnigen Wortschatzes, in dem auch dem auch uns so vertraute Wendungen wie "Furz in der Laterne" und "Wem gehörst du? Dem Gion Kathi und dem Müller Sepp" vorkommen. Jetzt kam die Wortakrobatin zu großen Ehren: Im September wurde Herta Müller mit dem Joseph-Breitbach-Preis der höchstdotierte Literaturpreis für deutsche Schriftsteller verliehen. Leseproben ihres neuesten Buches "Der König verneigt sich und tötet" gibt es übrigens online bei Perlentaucher und beim Hanser Verlag.

Bilderserie: Urlaubsfotos 2003 (III)
Serie: Urlaubsfotos

 
Beiträge in dieser Ausgabe von Hans-Detlev Buchner, Günther Melzer, Wolfgang Klein, Erhard Fabich
Mitautoren gesucht: Kurze Artikel, Gedichte, Fotos, Illustrationen, Zitate, Gerüchte, Lügen, Witze, Vermutungen und Stilblüten mit siebenbürgischem Bezug bitte an sibild@rokestuf.de schicken.
Haftungsauschluss: Für die Inhalte der von uns verlinkten Seiten übernehmen wir keine Haftung.
Hinweis: Beschwerden, Mahnungen, Reklamationen, Ergänzungen, Leserbriefe, Proteste, Fragen, Liebesbriefe, Verleumdungen, Morddrohungen, sachdienliche Hinweise bitte an sibild@rokestuf.de
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Zugangsdaten: Benutzername: sibild, Kennwort: socken
SiBild-Spezial-Archiv: Nr. 1 (April 2003) | Nr. 2 (Dinkelsbühl 2003) |
Das Kleingedruckte: Nutzungsbedingungen: Der Nutzer dieses Newsletters ist verpflichtet, nach dem Lesen dieser Zeilen auf einem Bein durch die Wohnung zu hüpfen und dabei mit tiefer Stimme "Siebenbürgen, süße Heimat" zu singen. Außerdem verpflichtet der Leser sich, seinen nächsten Urlaub in einem der 250 siebenbürgischen Ortschaften zu verbringen, täglich 777 Gramm Hausschokolade zu essen und wöchentlich mindestens 77 Stunden in der Rokestuf zu chatten. Sollte der Nutzer gegen eine der aufgezählten Pflichten verstoßen, so hat er unaufgefordert eine Strafzahlung in Höhe von 7 777,- € an die Herausgeber des SiBild-Newsletters zu leisten. Mit Empfang dieses Newsletters erklären Sie sich mit den Bedingungen einverstanden.
Dieser Newsletter wird herausgegeben von Hans-Detlev Buchner und Günther Melzer » www.rokestuf.de ^^^