Elvin Dandel
SibiSuperstar
Deutschland suchte mit ziemlich viel Aufwand den "Superstar" und hatte ihn erst nach 6 langen Monaten gefunden. Die Siebenbürger müssen wohl nicht ganz so lange suchen, denn als Sibi-Superstar kommt eigentlich nur einer in Frage: Elvin Dandel. Der gut aussehende, aus Hermannstadt stammende 21-jährige wird als Talent-Tipp Nr. 1 auf der Hitpack Vol.4 CD empfohlen. Mit Busenfreunden seines Vaters Ricky war er gerade auf Deutschlandtournee. Und demnächst ist eine CD mit 15 vorwiegend selbstgeschriebenen Songs erhältlich. Doch Elvin ist nicht nur ein begnadeter Musiker: bereits mit 17 stand er als Schauspieler neben Katja Riemann bei Dreharbeiten zum ARD-Zweiteiler "Else" vor der Kamera. Jetzt wurde er für den Spielfilm "Deadline- das Musikill" (Hauptrolle: US-Star Gordon Mitchell) als Schauspieler, Komponist und Interpret verpflichtet. Wir werden also in Zukunft wohl noch einiges vom smarten Elvin zu hören bekommen. Bilder von unserem Sibi-Superstar findet ihr im unteren Bereich des Newsletters.
29. April 2003 - Nr. 8

SiBild

Abonnenten: 428
Komische Namen
Bell und Tatsch
Liebe Freunde, unser Ortschaften-Rätsel war nicht einfach zu knacken, trotzdem haben sich sogar Einheimische an einer Lösung versucht (Kommentar: "Watt für komische Namen!"). Bell, Tatsch und Schmiegen wurden oft nicht als siebenbürgische Ortschaften erkannt, trotzdem gab es insgesamt 4 richtige Lösungen. Das Rokestuf-T-Shirt wurde dann unter Aufsicht eines Rokestufers (Spy) verlost und geht an Claus Bendix Nielsen. Des Rätsels Lösung findet ihr im unteren Bereich der SiBild.
Legende
Wie die Siebenbürger nach Bayern kamen
Es war einmal ein kleines Völkchen, das lebte 800 Jahre an der Grenze zwischen Morgenland und Abendland. Als die 800 Jahre um waren, da beschlossen die wackeren Recken dieses Stammes in der Tradition ihrer Vorväter die Ochsen vor den Karren zu spannen, und den Weg in die entgegengesetzte Richtung zurückzulegen. Doch der Weg war lang und beschwerlich, der Weg war weit. Es ging die Marosch hinab, die Donau entlang, ihr Ziel war der Landstrich an Mosel und Saar. Das Glück war ihnen nicht hold: das Holz war morsch und das Gußeisen brüchig. Die Ochsen waren durstig, und sie konnten nicht sooft getränkt werden, wie es erforderlich gewesen wäre. So kam es - die Karawane hatte den Inn kaum überquert - das die Gespänne den Geist aufgaben. Geld hatten die armen Geschöpfe aber keines, und so konnten sie ihre Fahrzeuge auch nicht mehr flott kriegen. Darum sind die meisten von ihnen im schönen Bayernland gelandet. Und wenn sie nicht gestorben sind...
Promotionidee
Speck ins All?
Eine besondere Promotionidee haben sich ein paar Sachsen aus Leipzig einfallen lassen: Zu Werbezwecken schiessen sie für ihre Kundschaft alles ins All. Das dürfte die Sachsen aus Siebenbürgen nicht kalt lassen - für 5.200 EUR sollte ein Stück gebratener Speck mitfliegen können. Als Legitimation hätte die SiBild ein passendes Gerücht parat: Beim Speckbraten tropfte dem Raketenpapa Hermann Oberth Fett ins Feuer und ging explosionsartig darin auf - basierend auf der Beobachtung dieser Energieentwicklung entstanden dann die ersten Ansätze eines Raketenantriebs.
Spuk in der Rokestuf
Die sieben Errlechter
Seit einiger Zeit spukt es in der Rokestuf. Ob mitten in der Nacht oder am hellichten Tag, immer wieder tauchen sie auf und versetzen die anderen Chatter in Angst und Schrecken. Aber anders als die bereits bekannten Wesen dieser Sorte, die ihr Unwesen in Sümpfen treiben, sind diese Errlechter recht harmlos. Es handelt es sich dabei um Tratschweiber die den lieben langen Tag in der Stuf hocken und spinnen. Aber Vorsicht: Ab und zu läßt sich ein 13. Errlecht blicken, das ist aber ein echter Irrläufer.
 Eine Barna macht noch keinen Fedcup
Im deutschen Damentennis sieht es seit dem Rückzug der Gräfin ziemlich mau aus.
Am letzten Wochenende jedoch schickte sich die derzeitige deutsche Meisterin Anca Barna an, die Mädels aus der Slowakei auf die Hörner zu nehmen, und dem DTB im Fedcup endlich wieder ein Erfolgserlebnis zu bescheren.
Doch das war leichter gesagt als getan: Gegen Ludmila Cervanova gewann die gebürtige Klausenburgerin zwar, gegen die Nr. 9 der Weltrangliste Daniela Hantuchova hatte sie aber das Nachsehen. Obendrein verlor ihre Mitstreiterin Marlene Weingärtner ihre beiden Spiele. Also bleibt nur noch das Prinzip Hoffnung, auf das das deutsche Damentennis bald wieder eine Gräfin bekommt.
 
Der Sibi
Woran erkennt man einen Siebenbürger Sachsen?
Wenn man einen unserer Landsleute nach dem Weg fragt, beginnt die Antwort jedesmal mit: "Weißt du, wo der Aldi ist? No von dort..." (Quelle)
Zitat     
"Wer sich ständig kontrolliert und anpaßt, hat keine Ausstrahlung."

(Renate Schmidt, deutsche Politikerin siebenbürgischer Abstammung)
Stilblüte 
Einheimischer: Kannst du nicht mal etwas schneller gehen?

Sibi: Wenn du dich tummelst, dann geh bevor!
Serie
Die guten alten Zeiten (V)

Arbeitertage von Wolfito

"Arbeiter, welche aus Anlass sozialdemokratischer Agitation am 1. Mai. von der Arbeit fortbleiben, werden als kontraktbrüchig entlassen und vor dem 11. Mai nicht wieder eingestellt."

Der ostdeutsche Diktatorkollege, von einigen auch Honi genannt, hatte im Unterschied zu seinem rumänischen Klassenfreund, dem selbsternannten "Titan unter den Titanen", die Leute nach einer Verwarnung wieder eingestellt, wenn sie nicht "defilieren" gingen. Bitte nicht zu verwechseln mit "demonstrieren". Das gab es nur beim Klassenfeind im Westen. Die linken Faschisten in Rumänien bestraften das eigene Volk, indem sie entweder vor die Fabriktore gesetzt wurden oder man strich ihnen einfach zwei Monatsgehälter. Im Lande des "Genie der Karpaten", später passender als "Dracula der Karpaten" oder als "roter Vampir" bekannt, gab es zwei wichtige Nationalfeiertage, die keiner verpassen durfte: den 1. Mai, der Internationale Tag der Arbeit und den 23. August, der Tag, als Hitlers Truppen aus dem Land verjagt wurden.

Das musste natürlich gebührend gefeiert werden. Selbstverständlich mit einer großen Parade in der Hauptstadt und einer etwas kleineren in den Provinzhauptstädten, wo vor den obersten lokalen Parteibonzen zu deren Ehre Hurra gebrüllt werden musste. Das örtliche Politbüro in Hermannstadt war eine Ansammlung zittriger Greise, die außer der Fahne nichts mehr hochbekamen. Vielleicht einmal täglich die Hände, um das Schmiergeld und die vielen Geschenke einzustreichen. Diese Parade war genauso eine verlogene Farce, wie das ganze System: zentralistisch-diktatorisch, großmachtsüchtig, versklavend, undemokratisch, angeführt von einem Haufen verlogener Ja-Sager, die sich in ihren Lobliedern gegenseitig übertrumpften, wenn es um den roten Diktator und seiner in vielen Hinsichten äußerst beschränkte Ehefrau ging. Deren Errungenschaften in Sachen Kommunismus und Real Existierenden Sozialismus wurden an solchen Tagen besungen, gelobpreist und gefeiert, obwohl das materielle Elend und das menschliche Leid rapide zunahmen. Für diese Paraden gab es Anwesenheitspflicht für alle, die irgendwie laufen konnten. Da wurden Halbtote wieder fit gespritzt, die Altersheime geleert, Soldaten von den diversen Baustellen zurückgeholt, Gefängnisse geleert und die Geschäfte geschlossen. Die Kindergärten, Schulen, Gymnasien und die Universitäten wurden für einen Tag geschlossen und die Landbevölkerung wurde in die Stadt getrieben. Die Fabriken wurden geschlossen oder liefen mit halber Kraft weiter. Für den verlorenen Tag musste die gesamte Bevölkerung anschließend einen Sonntag opfern und zum Wohle der Partei wurde fröhlich malocht. Schließlich musste der Fünfjahresplan erfüllt werden. Feiertag hin, Feiertag her.

Natürlich hielt der kleine Dracula jedes Mal eine große und vor allem beeindruckende Rede, wie es seine Hofdichter und Arschlecker vom Dienst nannten. Ich bekam bei seinen Reden immer Lachkrämpfe, da er sich an dem R verschluckte und das X wie ein S aussprach. Zum Glück gab es in seinen Reden wenige Worte mit X, dafür aber viele mit R. So musste sein Volk nach jedem zweiten Satz dreimal Hurra brüllen, in das er wie entfesselt mit einstimmte. Das klang aus seinem bäuerlichen Munde eher wie ein chinesisches Hulla. Wenn der ehemalige Schusterlehrling dann noch mit beiden Armen anfing hektisch zu winken, konnte ich die Tränen vor Lachen kaum zurückhalten.
Ich weinte oft in meiner Jugend!

Für dieses große Ereignis wurden schon Wochen vorher täglich die vorgegebenen Sprechchöre geübt, Fahnen geschwenkt, im Gleichschritt marschiert und bunte Luftballons geschwenkt. Dabei musste man einen glücklichen und zufriedenen Eindruck machen.
"Hulla" klang es auf den Strassen...

Den Kindern hatte man versprochen, dass sie nach dem ganzen "Hurra" die mit Helium gefüllten Luftballons geschenkt bekamen, wenn sie diese alle gleichzeitig vor der Tribüne aufsteigen lassen würden. Oft gab es bittere Tränen, als die Luftballons nicht mehr zurückkamen. Für viele der "neuen sozialistischen Menschen" war es eine Abwechslung im grauen Alltag und wenn alles glatt lief, konnte man früher abhauen und mit den Arbeitskollegen ein paar Kisten Bier trinken, einen Spaziergang durch den Wald machen oder mit einem Kollegen seinen Partner betrügen. Rammeln zu Ehren der Partei: "Lass uns zusammen dick werden" oder "Lass uns zusammen mit dem Saufen aufhören" hörte man öfter aus den Reihen des gemeinen Volkes. Das Resultat: nach neun Monaten wurden jede Menge Ehen geschlossen, einige der Mädels wurden wirklich dick und gebaren Kinder, die mit den Vornamen der nationalen Helden getauft wurden. Wahrscheinlich heißt deshalb die halbe Bevölkerung Nicu und die andere Hälfte Elena.
"Hulla" klang es aus allen Radio- und Fernsehstationen...

Gewisse Ähnlichkeiten zum Mainzer Rosenmontagszug sind nicht zu übersehen. Es wurde auch marschiert und vor der Tribüne gewunken was das Zeug hielt. Dass statt freiwillig "Helau" ein aufgezwungenes "Hurra" gebrüllt wurde störte keinen, eher störend war die Tatsache, dass keine Lebensmittel durch die Luft geworfen wurden. Der "weise Titan" hatte wahrscheinlich keine Lust auf Kämpfe des hungernden Volkes um die Lebensmittel vor seiner Tribüne. Diese fanden nur hinter den Kulissen statt.
"Hulla" klang es durch die leeren Geschäfte...

Ich verdiente meine Brötchen damals auf der "Hohen Rinne", einem 1400 m hoch gelegenen Natur-Paradies und war dementsprechend selten in der städtischen Zentrale. Natürlich musste die gesamte Mannschaft an solchen Feiertagen schick angezogen, frisch gewaschen und gekämmt antreten. Da wir Langhaarigen eher zu einer westlichen Motorradgang als in diese "heile" Parteiwelt passten, wurden wir gezwungen, die schweren Spruchbänder mit den Losungen zu schleppen, da diese unsere Gesichter halbwegs verdeckten. "Der 1. Mai ist ein Feiertag zu Ehren der rumänischen Arbeiterklasse" wog anfangs etwa 50 kg, nach zwei Stunden Wartezeit 100 kg und am Ende der Veranstaltung etwa eine Tonne. Ich stand unter den "Ehren" und hoffte, dass es keinen Wind gab. Dann verwandelte sich das von uns getragene Lügengespinst in ein großes Segel und war schwer zu bändigen. Damit wir nicht vorzeitig "wegflogen", hatte die Firma alle Chefs und andere zuverlässige Parteimitglieder als Aufpasser losgeschickt. Wir mussten für den Erhalt sämtlicher Fahnen, Luftballons, Klappstühle, Spruchbänder und anderer sinnloser Propagandautensilien einen Lieferschein unterschreiben, um nach Beendigung dieses Leichenzuges wieder alles heil abzugeben. So waren wir gezwungen, bis zum Ende mitzulaufen.
"Hulla" klang es durch die Berge und Wälder...

Da es diesmal etwas länger dauerte, bis man die klapprigen Greise die Tribüne hochhievte, zog sich der Beginn des Zuges dementsprechend in die Länge. Der Reihe nach meldeten sich bei uns die menschlichen Bedürfnisse, wie Durst, Hunger und vor allem beim Anblick der Studentinnen von nebenan, auch unsere Hormone. Deshalb beschlossen wir mit ein paar Flaschen Wein und ein paar dieser hübschen Mädels in die freie Natur zu "defilieren" und den Tag der Arbeit auf unsere Weise zu feiern:
"Hulla" schreien mit der Stange in der Hand...

Leider hatten wir die Rechnung ohne den Chef gemacht. Dieser war als Aufpasser ein harter Hund, da er kurz vor seiner Beförderung stand. Er drohte uns mit fristloser Kündigung, als er unsere Absichten bemerkte. Da half auch ein tiefer Schluck vom getarnten Hochprozentigen aus der Thermoskanne nicht, der Mann ließ sich einfach nicht erweichen und den Schnaps waren wir auch los: konfisziert im Namen der Partei! Anschließend ging er zu der studentischen "Wärterin", um sie auf unsere Kuppelabsichten vorzubereiten und wahrscheinlich, um sie anzuweisen, besser auf ihre "Schäfchen" aufzupassen. Dass er eine unpopuläre Entscheidung getroffen hatte, bemerkte er spätestens, als er vom WC zurückkam und unsere Abteilung zum Sprechchor üben auffordern wollte. Da waren wir schon längst auf dem Weg in den "Jungen Wald", in der einen Hand eine Flasche Wein und die andere Hand um die Taille einer hübschen Medizinstudentin gelegt. Das Spruchband hatten wir mitgenommen, um es in Streifen zu schneiden und als Decken zu verwenden. Grasflecken kommen beim Waschen schwer heraus. Andere Flecken auch.
"Hulla" klang es durch die Schlafzimmer...

Wir suchten uns eine Lichtung im nahegelegenen Wald, machten ein Feuer an und unterhielten uns leise mit unseren neuen Bekanntschaften. Nach einer gewissen Zeit hörten wir ein Wimmern, das sich in kurzer Zeit in ein lautes Stöhnen verwandelte. Neugierig schlichen wir in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. Auf einer nahegelegenen Lichtung lag ein Liebespaar bei "der Arbeit". Er mit der "Stange" in der Hand und sie schlug ihm mit einem roten "Fähnchen" den Takt auf den Rücken. Es war die studentische "Wärterin" mit unserem Chef, die auf ihre Weise den Tag des rumänischen Arbeiters feierten.
"Hulla", schneller, es kommt!

Weitere Geschichten aus der guten alten Zeit werden gesucht. Bitte schickt sie an sibild@rokestuf.de
Trei culori
pe un
papuc

Bei der Konsumgütermesse in Klausenburg tauchten heuer Schuhe und Handtaschen auf, die in den rumänischen Nationalfarben gehalten waren. Doch diesmal war es keine Schöpfung von Gheorghe Funar, dem Bürgermeister der Stadt, der schon Parkbänke in diesen Farben anstreichen ließ, sondern eine Lederwarenfabrik aus der Moldau. Was der oberste Schuhflicker der Nation wohl zu diesen Produkten gesagt hätte?
Des Rätsels Lösung
Die 21 versteckten Orte sind mit der jeweiligen Homepage verknüpft.
Der einsame Hans Bartholomae hatte gehört, dass es in den Karpaten irgendwo ein Frauendorf geben sollte. Das hörte sich sehr viel versprechend an, also schnappte er sich Freck, seinen Hund, und wanderte los. Der Hund ging bereitwillig mit, schließlich, so behauptete sein Herrchen, solle es dort irgendwo auch ein Katzendorf geben. "Eine Dorf voller Katzen mal so richtig aufzumischen, ja, das wäre cool" freute sich Freck. Lange wanderten sie durch Berg und Tal, oft erlebten sie, wie die Sonne blutroth unterging. "Freck, bell nicht, sonst tatsch ich dir eine." zischte Hans seinen Köter jedes Mal an. "Diesen Sonnenuntergang muss man in aller Stille genießen". Ständig so angemotzt zu werden machte den Hund wütend. "Kreisch mich nicht an" bellte Freck zurück. Er stellte sich vor wie er seinem Herrchen eines Tages verkünden würde: "Leblang alter Freund, ich werde jetzt nach Tschippendorf tarteln, du kannst meinetwegen weiterhin in diesem bekokten Wurmloch hier ausharren, ich verlasse dich." Derweil schlief sein Herrchen tief und fest und träumte von Frauen, gekleidet in durchsichtige Kleider aus feinsten Seiden. Sanft schmiegen sich die wunderschönen Frauen an seinen Körper... doch ein sächsisch-Regen weckte ihn plötzlich unsanft, ohne Schaal sitzt er nun frierend am Nußbach. Als er am nächsten Tag in ein reichesDorf kommt und dort geneppt wird, brüllt er wütend: "Verdammtes Neppendorf, blöder Draas hier!" Genervt von diesen Pleiten verlässt Hans mit seinem Hund fluchtartig die Karpaten.

Autoren dieser Ausgabe: Hans-Detlev Buchner, Günther Melzer, Wolfgang Klein
Mitautoren gesucht: Kurze Artikel, Gedichte, Fotos, Illustrationen, Zitate, Gerüchte, Lügen, Witze, Vermutungen und Stilblüten mit siebenbürgischem Bezug bitte an sibild@rokestuf.de schicken.
Haftungsauschluss: Für die Inhalte der von uns verlinkten Seiten übernehmen wir keine Haftung.
Hinweis: Beschwerden, Mahnungen, Reklamationen, Ergänzungen, Leserbriefe, Proteste, Fragen, Liebesbriefe, Verleumdungen, Morddrohungen, sachdienliche Hinweise bitte an sibild@rokestuf.de
Archiv: SiBild Nummer: X | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |     SiBild-Spezial Nummer: 1
Dieser Newsletter wird herausgegeben von Hans-Detlev Buchner und Günther Melzer » www.rokestuf.de ^^^