Wunn em sich entschleßt ze bahn kunn em sächer än de Zeakonft sahen. Diese Weisheit haben sich die Drabenderhöher Sibis zu Herzen genommen. Ein Turm der jetzt gebaut wird, soll alles andere in den Schatten stellen. Doch die Einheimischen laufen Sturm >>>
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Aua! Was zum schlag... Bald ist Weihnachtstag! Liebe Freunde, wer kennt sie nicht, die steinharten Zuckerbonbons vom siebenbürgischen Weihnachtsbaum? In diesem Jahr durften die Oberberger Bekanntschaft mit ihnen machen. "Weil sie keiner mochte haben wir sie Karneval als 'Kamelle' geschmissen," so eine Beteiligte. Es muss wohl massenweise Verletzte gegeben haben. Frohe Weihnachten.
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Brrrooouuuummmmmmm Flatsch!Maffays Bikeflyter Der aus Kronstadt stammende Peter Maffay beglückt seit neuestem seine Fans auch mit einem Computerspiel. Du sitzt auf deiner Harley und "cruist" ganz cool die Landstraße hinunter. Aber pass auf! Dir kommen reichlich BikeFlyter entgegen. Weiche den heranbrausenden Fliegen aus, um nicht zu stürzen. Doch Vorsicht: Die BikeFlyter sind ziemlich schnell und gerissen. Zum Glück gibt es in "Maffays BikeFlyter" eine prominente Hilfe: Peter Maffay höchstpersönlich beobachtet dich und gibt dir Tipps. Du solltest auf ihn hören! Hier könnt ihr euch "Maffays BikeFlyter" downloaden. Viel Spaß! |
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Chatsplitter Er: Ich kenn einen, der ist halb Sachse, halb Spanier. Sie: Stur und feurig? Er: Ja, stur wie ein Spanier und feurig wie ein Sachse. |
Forensplitter Das letzte Wort Klaus: ...auf der Schwäbischen Alb und in Oberbayern finden sie solche Misch´s und ihresgleichen zu hauf... Seberg: o.k., Hauptsache, Sie haben das letzte Wort. Macht aber auch einsam im Sandkasten. [5 Tage später] Klaus: nun hatten Sie das letzte Wort und das schon seit 5 Tagen... (Quelle) |
Bautechnik "Made in Romania" Ein besonders energiesparsamer Baustil wird zur Zeit in Rumänien erprobt. Hierbei handelt es sich um eine Anwendung der Double-Illumination-Technik. Die Straßenlaternen beleuchten sowohl die Straße als auch die Zimmer der Anwohner. Durch diese besonders platzsparende Bauweise können auch die Kosten für das Baugrundstück gedrückt werden. Die Purligare kommen Ein siebenbürgischer Lausbub wird nur allzuoft als "Purligar" beschimpft. Dabei handelt es sich um ein Relikt aus älteren Zeiten. Purligare standen nämlich am Bahnhof und prügelten sich um die Koffer der Herrschaften. Der Gewinner durfte dann schleppen und kassieren. Jetzt werden diese Straßenjungs in einem Musical verewigt. Es wäre das erste transsylvanische in dem keine Vampyre vorkommen. |
Joi, Susi
Die auch in den kalten Jahreszeiten heisse Susi wünscht allen süßen Siebenbürger Sachsen eine sexy Weihnachtsgans, ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch...
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Zitat "Wir können doch nicht tatsächlich alle studiert und hell rumlaufen und hinterher kann keiner einen Nagel in die Wand schlagen." (Spy) |
Stilblüte
Kind: "Wow, Alter, das Christkind war ja diesmal verdammt spendabel, voll cool dein neuer Mercedes!"Sibi: "No, kriech in die Maschine, jetzt bedrehen wir uns alle und sitzen auch noch ganz komod, wie die noblen Herren." |
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Neue Serie Die guten alten Zeiten Horch, da kommt der Weihnachtsmann von Wolfito Sogar ich als bekannter Weihnachtsmuffel habe dieses Jahr dem Weihnachtsmann einen Wunschzettel geschrieben, in der Hoffnung, dass die Meldung seiner Ankunft wirklich stimmt. Ich frage mich oft, wenn es ihn wirklich gäbe, den Weihnachtsmann, würde er bei all dem Leid und Chaos überhaupt noch auf die Erde zurückkommen wollen? Oder packt ihn das Grauen und er wendet sich anderen Aufgaben zu. Die wirtschaftliche Lage ist bedrohlich, der Teuro hat den Unmut der Bevölkerung erweckt, es gibt tägliche Nachrichten über Kriege und Terror in allen Teilen der Welt, der Aktienindex ist im Grundwasser angekommen, die Politiker aller Parteien fallen eher durch Skandale als durch gute Taten für ihre Wähler auf. Kurz, jeder Tag bringt neue Krisen und Katastrophen. Deshalb denke ich, der Weihnachtsmann würde doch kommen, weil er weiß, dass wir ihn brauchen. Seine Rolle ist in unserem Leben tief verankert, er gibt uns Hoffnung, Harmonie und wenigstens für ein paar Tage besinnen wir uns auf die wahren Werte, die tief in unserem Inneren stecken. Ich werde das erste Mal wieder in die Kirche gehen, wie wir es früher in Siebenbürgen, in Hermannstadt getan hatten. Damals haben wir uns am Weihnachtsabend nach der heimischen Bescherung alle getroffen, um der Predigt zu lauschen und unsere erhaltenen Geschenke vorzuzeigen. Die meisten von uns hatten von ihren Verwandten in Westdeutschland schicke, gutriechende Second-hand-Klamotten bekommen, die sie dann in einer Art kirchlicher Modeschau voller Stolz präsentierten. Über die 2 kg verschenkter Unterwäsche, selbstgestrickter Wollsocken und Pullover sprach man nicht, das war selbstverständlich. Die gab es jährlich, in Ermanglung anderer Geschenke, genauso wie die Orangen und die Rollen Klopapier. Natürlich schön verpackt. Über die letzteren freute ich mich immer, schonten sie doch meine empfindlichste Stelle. Die war von dem Zeitungspapier ziemlich malträtiert. Wenn der sympathische Pfarrer Lösch predigte, hatte ich automatisch Kopfschmerzen. Er hatte sich in unseren Religionsunterricht, dessen Lehrer er war, eine besondere Strafe einfallen lassen: wenn jemand seine Aufgaben nicht gemacht hatte oder eine andere Bagatelle begangen hatte, wurde er mit einem Leidensgenossen Kopf an Kopf gestoßen. Die klassische Kopfnuss, quasi mit kirchlichem Segen. Es war eine besondere, feierliche Stimmung in dieser schönen Kirche und noch mit den Klängen der Kirchenorgel im Ohr gingen wir anschließend feiern bis in die Morgenstunden, oder setzten uns zu jemandem aus unserer großen Clique in den Partykeller und unterhielten uns. Meistens gab es nur ein Thema: die Ausreise aus dem Land des Diktators in den "goldenen" Westen. "Hast du gehört, der Dieter B. ist auch weg. Angeblich hat er sein Haus an einen Parteibonzen verschenkt, um ausreisen zu können." Weihnachten war der Höhepunkt des Jahres, ein Feiern der besonderen Art: es war ein hellerleuchteter Weihnachtsbaum in einem grauen Wald. Die Kirche in Hermannstadt ist mittlerweile fast leer zur Weihnachtszeit und wird nur mit Spendengeldern am Leben erhalten. Die Spender leben mittlerweile alle in der Bundesrepublik und erfreuen sich eines sehr langen Weihnachtsfestes... Weitere Geschichten aus der guten alten Zeit werden gesucht. Bitte schickt sie an sibild@rokestuf.de |
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Detsch uch Blesch uch
Blesch uch Detsch Foaie Verde Grüne Blätter Timp de Ploaie Regenwetter Oh wie gerne Bucuros Komm ich heut zu Dir Pe jos Und vor grosser Bucurie Drück ich Dich ans Herz Märie |
Weihnachten ist gerettet Wie Gott in Siebenbürgen Einst wurden die Kochbücher von Martha Liess und Ina Kuchar verächtlich liegen gelassen. Der Sachs in Deutschland sollte kein Palukesrezept mehr benötigen. Doch nach und nach kam der Appetit wieder, und keine Kochrezepte weit und breit. Doch jetzt gibt es Abhilfe: Günther Kolassovits senior hat seine Rezeptesammlung im Internet veröffentlicht. Von Zacusca über Palukes, Ciorba de Perisoare, Klausenburger Kraut, Mici, Tokana, Gräwenhibes, Cremeschnitten bis hin zu den Honigkeks-Nikoläusen ist da alles zu finden. Guten Appetit! |
| Autoren dieser Ausgabe: Hans-Detlev Buchner, Günther Melzer, Wolfgang Klein, Eduard Eitel |
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